Bei geplanten Bauarbeiten im Frühling auch an die Alarmanlage denken

In Deutschland ereignet sich circa alle drei Minuten ein Einbruch. Die Tendenz zu Einbrüchen während der Anwesenheit der Bewohner ist steigend. Um Ihr Eigentum, Ihre Gesundheit und Ihr Leben zu schützen, ist eine Alarmanlage erforderlich. Diese Sicherheitseinrichtung sollte zu jedem Haus gehören und muss fachgerecht geplant und installiert werden. Nutzen Sie die Frühlingszeit für die Umbaumaßnahmen – wir erklären Ihnen, auf welche Punkte Sie achten müssen.

Die Funktionsweise der Alarmanlage

Alarmanlage einbauen oder nachrüstenEine Alarmanlage gibt Meldung, sobald sich unbefugte Personen dem Haus nähern oder in das Gebäude eindringen. Technisch werden diese Reaktionen vor allem durch Bewegungsmelder und Tür- beziehungsweise Fenstersensoren realisiert. Je nach Ausstattungsvariante steuern Sie die Alarmanlage per App auf dem Smartphone, über eine Fernbedienung oder manuell an der Konsole. Integrieren Sie das Alarmsystem in das WLAN oder Telefonnetz, kann automatisch ein Notruf abgesetzt werden. Sie werden per Smartphone über den ausgelösten Alarm informiert und ergreifen entsprechende Maßnahmen, beispielsweise den Anruf bei der Polizei.

Kombinieren Sie die Alarmanlage mit mechanischen Sicherheitsmaßnahmen

Sicherheitsschlösser, Tür-Querbalken und abschließbare Fenstergriffe erhöhen die Sicherheit deutlich. In Kombination mit einer leistungsstarken Alarmanlage optimieren Sie Ihren Schutz. Die Wirkung ist eindeutig: Circa 40 Prozent aller Einbruchsversuche werden im Vorfeld abgebrochen, wenn die Täter merken, dass ein hoher Gebäudeschutz vorliegt. Die Alarmanlage sorgt dafür, dass sich die Einbrecher nicht ungestört fühlen, beispielsweise indem sich das Licht einschaltet oder ein akustischer Alarm ertönt. Die potentiellen Täter können nicht wissen, ob bereits die Polizei unterwegs ist oder ob die Bewohner alarmiert sind. Eine wichtige Rolle spielt auch die Nachbarschaft, da diese durch den Alarm auf die Einbrecher aufmerksam wird.

Die Kosten für die Alarmanlage sind oftmals niedriger als gedacht

Die Investitionskosten hängen von der gewählten Sicherheitsstufe, der Gebäudegröße, der Anzahl der Zugänge zum Haus und weiteren Faktoren ab. Im Durchschnitt müssen Sie für ein Einfamilienhaus mit Ausgaben in Höhe von etwa 2.000 Euro rechnen. Bedenken Sie bei der Bewertung der Kosten, dass es sich um eine langfristige Investition handelt. Mit einer regelmäßigen Wartung können Sie moderne Alarmanlage mindestens 10 Jahre lang nutzen. Rechnen Sie die Anschaffungskosten auf diese Nutzungszeit um, entstehen jährliche Kosten in Höhe von 200 Euro, was monatlichen Ausgaben von weniger als 20 Euro entspricht.

Die fachgerechte Installation ist wichtig

Die Alarmanlage muss das gesamte Grundstück beziehungsweise die entsprechenden Zugänge absichern. Einbrecher nutzen sich ergebene Chancen, beispielsweise eine ungesicherte Terrassentür oder die Kellertür. Des Weiteren müssen Sie Fehlalarme vermeiden. Löst die Alarmanlage bei durch den Garten schleichenden Katzen aus, dann stellt dies einen Mangel dar. Professionelle Fachbetriebe wie SOSCOM bedenken all diese Punkte und fertigen ein detailliertes Sicherheitskonzept für Ihr Wohnobjekt an.

Wenn Sie eine Alarmanlage in Berlin und Umgebung planen, können Sie mit SOSCOM eine kostenlose Sicherheitsberatung vor Ort vereinbaren. Gemeinsam finden wir eine passende Sicherheitslösung für Ihr Objekt.

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